Peter OstermannZu Relativitätstheorie,
Physikalische Beiträge 2002-2007 |
Vom gleichen Verfasser Gleichungen und Aspekte einer Quantenmechanik und Relativitätstheorie hängen insofern in der Luft,
Eine und Quantenmechanik nicht nur bewältigen, sondern auch verstehen will. Am Ende steht ein neuer Anfang, nämlich die Chance einer Versöhnung der Urknall-Kosmologie mit einem stationären Universum, mit der einfachen Tatsache also, dass ohne gestern kein heute ist und ohne heute kein morgen. Dabei zeichnet sich auf Basis eines neuen Verständnisses der Relativitätstheorie Einsteins das Bild eines lebendigen Universums ab, in dem kosmische Strukturen mit Sternen und Galaxien entstehen und vergehen, wieder und wieder. Das Buch wendet sich an selbständig denkende, junge und jung gebliebene Leserinnen und Leser. Dabei werden keinerlei spezielle mathematische Fähigkeiten vorausgesetzt. (Titelschutz beantragt, Erscheinungstermin voraussichtlich 2012/13) |
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| . Diese Arbeiten dokumentieren Schritte einer Entwicklung, die schließlich zum Konzept einer ersten einheitlichen Theorie von Elektrodynamik, Gravitation und Quantenmechanik geführt haben. Dabei kristallisieren sich als bisher nicht oder wenig bekannte Einsichten heraus: Die Elektrodynamik läßt sich grundsätzlich erweitern, um dem Aufbau der Materie aus elementaren Strukturen von Anfang an Rechnung zu tragen ohne daß es erforderlich wäre, diese Strukturen in all ihren Details zu kennen. Die Quantenmechanik läßt sich mathematisch formulieren und verstehen als die Physik mikroskopisch ausgedehnter Strukturen veränderlicher Gestalt. Unschärfen treten auf, solange diese Gebilde als fiktive Punktteilchen beschrieben werden. Die Relativitätstheorie läßt sich behandeln als Theorie je nach Geschwindigkeit und Gravitationspotential beeinflußter natürlicher Objekte einschließlich Maßstäben und Uhren. Alle experimentell verifizierbaren bzw. falsifizierbaren Aussagen ergeben sich exakt wie bisher, ohne aber dem dreidimensionalen Raum eine reale Krümmung zuschreiben zu müssen. Eine neue Kosmologie läßt sich begründen mit einer Unterscheidung zwischen evolutionärem Kosmos und stationärem Hintergrunduniversum. Es zeigt sich eine prinzipielle Möglichkeit zur Einbindung des mit seltsamen Koinzidenzen behafteten gegenwärtigen Cosmological- Concordance-Modells in eine nicht nur numerisch erfolgreiche, sondern auch physikalisch überzeugende Kosmologie. |
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Kontakt@digIT-Verlag.de Seite aktualisiert am 30.11.2011
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