Peter Ostermann

Zu Relativitätstheorie,
Kosmologie
und
Quantenmechanik

Physikalische Beiträge 2002-2007

ISBN 978-3-941550-24-7
251 S.; Hardcover, 36,- EUR
digIT Verlag 2008

Das Buch enthält über-
arbeitete aktuelle Versionen
der auf der Seite
peter-ostermann.de
verfügbaren Arbeiten bis 2008.

Vom gleichen Verfasser
in Arbeit:

Gleichungen und Aspekte einer
einheitlichen Physik von
Gravitation und Quantenmechanik

Quantenmechanik und Relativitätstheorie hängen insofern in der Luft,
als ihnen nach wie vor eine gemeinsame Basis zu fehlen scheint.
Immer noch stellt sich die Frage, ob und wie weit sich einheitliche
Grundlagen überhaupt finden und verstehen lassen. Es ist ein eigener
Weg, auf dem der Autor mit diesem Anspruch zu den inneren Grenzen
mathematischer Physik und Kosmologie gelangt.

Dieses Buch wendet sich an fortgeschrittene Studentinnen und Studenten
sowie an Physikerinnen und Physiker, die sich trotz überwältigender
Erfolge nicht für immer mit dem derzeitigen Zustand ihrer schönen
Wissenschaft abfinden wollen.

(Titelschutz beantragt,
Erscheinungstermin voraussichtlich 2012/13)

Eine
verblüffende Chance
der Kosmologie

Der Autor berichtet, wohin einer kommen kann, der Relativitätstheorie
und Quantenmechanik nicht nur bewältigen, sondern auch verstehen
will. Am Ende steht ein neuer Anfang, nämlich die Chance einer
Versöhnung der Urknall-Kosmologie mit einem stationären Universum,
mit der einfachen Tatsache also, dass ohne gestern kein heute ist und
ohne heute kein morgen. Dabei zeichnet sich auf Basis eines neuen
Verständnisses der Relativitätstheorie Einsteins das Bild eines lebendigen
Universums ab, in dem kosmische Strukturen mit Sternen und Galaxien
entstehen und vergehen, wieder und wieder.

Das Buch wendet sich an selbständig denkende, junge und jung
gebliebene Leserinnen und Leser. Dabei werden keinerlei spezielle
mathematische Fähigkeiten vorausgesetzt.

(Titelschutz beantragt,
Erscheinungstermin voraussichtlich 2012/13)
.
Diese  Arbeiten dokumentieren Schritte einer Entwicklung, die schließlich
zum Konzept einer ersten einheitlichen Theorie von Elektrodynamik,
Gravitation und Quantenmechanik geführt haben. Dabei kristallisieren
sich als bisher nicht oder wenig bekannte Einsichten heraus:

Die Elektrodynamik läßt sich grundsätzlich erweitern, um dem Aufbau der
Materie aus elementaren Strukturen von Anfang an Rechnung zu tragen
ohne daß es erforderlich wäre, diese Strukturen in all ihren Details zu kennen.

Die Quantenmechanik läßt sich mathematisch formulieren und verstehen
als die Physik mikroskopisch ausgedehnter Strukturen veränderlicher
Gestalt. Unschärfen treten auf, solange diese Gebilde als fiktive
Punktteilchen beschrieben werden.

Die Relativitätstheorie läßt sich behandeln als Theorie je nach
Geschwindigkeit und Gravitationspotential beeinflußter natürlicher Objekte
einschließlich Maßstäben und Uhren. Alle experimentell verifizierbaren
bzw. falsifizierbaren Aussagen ergeben sich exakt wie bisher, ohne aber
dem dreidimensionalen Raum eine reale Krümmung zuschreiben zu müssen.

Eine neue Kosmologie läßt sich begründen mit einer Unterscheidung
zwischen evolutionärem Kosmos und stationärem Hintergrunduniversum.
Es zeigt sich eine prinzipielle Möglichkeit zur Einbindung des mit
seltsamen Koinzidenzen behafteten gegenwärtigen Cosmological-
Concordance-Modells in eine nicht nur numerisch erfolgreiche, sondern
auch physikalisch überzeugende Kosmologie.

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Seite aktualisiert am 30.11.2011